Sonntag, 24. September 2017

Jahresweltbestzeit durch Eliud Kipchoge beim BMW BERLIN-MARATHON. Debütant Adola wird in dramatischem Finale Zweiter.


Eliud Kipchoge hat einen dramatischen BMW BERLIN-MARATHON mit einer Jahresweltbestzeit von 2:03:32 Stunden gewonnen. Nie zuvor lief ein Marathonläufer bei derart schwierigen Bedingungen schneller. Während bei zeitweisem Regen und einer extrem hohen Luftfeuchtigkeit die anderen beiden Topstars, Kenenisa Bekele (Äthiopien) und Wilson Kipsang (Kenia), nicht ins Ziel kamen, überraschte ein Debütant: Der Äthiopier Guye Adola lieferte Olympiasieger Kipchoge einen starken Kampf und führte bis kurz vor Kilometer 40. Er wurde schließlich Zweiter in 2:03:46. Nie zuvor lief ein Debütant auf einer rekordkonformen Strecke schneller. Rang drei belegte Mosinet Geremew (Äthiopien) in 2:06:12. Der avisierte Weltrekord, den der Kenianer Dennis Kimetto vor drei Jahren in Berlin mit 2:02:57 aufgestellt hatte, war bei diesen Wetterbedingungen nicht zu erreichen. Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg) musste bei 33 km entkräftet aufgeben.

Zum zweiten Mal nach 2015 gewann Gladys Cherono den BMW BERLIN-MARATHON. Die Kenianerin lief hochklassige 2:20:23 Stunden. Zweite wurde Ruti Aga (Äthiopien) in 2:20:41, Rang drei belegte Valary Aiyabei (Kenia) in 2:20:53. Mit einem starken fünften Platz in 2:28:32 meldete sich Anna Hahner (Gengenbach/Run2Sky) in Berlin zurück. Sie unterbot die Norm von 2:32:00 für die Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin 2018 klar und erzielte die drittbeste Zeit ihrer Karriere.

Beim diesjährigenBMW BERLIN-MARATHON gab es die Rekord-Meldezahl von 43.852 Läufern aus 137 Nationen.


Samstag, 16. September 2017

Volksbank Münster Marathon 2017

Tolles Wetter, eine gewohnt prima Organisation und die fantastische Stimmung machten auch 2017 den Volksbank Münster Marathon zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Unter Anleitung von Trainer Heiko Thoms machten sich 10 Läufer des Lauftreff Bittermark Dortmund auf den Weg nach Münster.  Im Ergebnis reichte das für Rang 10 in der Mannschaftswertung.












Ergebnisse:

Name Zeit Tempo AK Platz AK Platz Gesamt
Orthey, Michael 03:19:27 4:43.6 50 13 172
Lein, Thomas 03:19:28 4:43.6 45 21 173
Lenz, Jonas 03:28:29 4:56.4 HK 40 284
Schülke, Frank 03:32:36 5:02.3 50 27 333
Michaelis, Christian 03:43:26 5:17.7 30 63 473
Klimkiewicz, Kai 03:45:43 5:20.9 40 65 528
Brkic, Josip 03:50:08 5:27.2 40 71 601
Richter, Marc 03:53:23 5:31.8 35 72 672
Fanselow, Timm 03:56:32 5:36.3 HK 83 749
Zöllner, Marcel 04:06:57 5:51.1 35 94 956


Samstag, 8. Juli 2017

Marathontraining beim LT Bittermark

Donnerstag war der Trainingsauftakt für die Marathons in Münster (10.09.2017) und in Berlin (24.09.2017)
Hierzu trafen sich interessierte Läufer des LT Bitterarm im Stadion Rote Erde (Dortmund).
Zu Beginn hielt Trainer Heiko Thoms einen Kurzvortrag über Marathontraining. Er erklärte, warum es wichtig ist Trainingseinheiten mit unterschiedlicher Länge und Intensität ins Training einzubauen. Anhand des Superkompensationsprinzips wurde der Trainingserfolg erklärt. Aber wer zu viel und/oder zu hart trainiert, wird irgendwann keine Erfolge mehr erzielen. Ggf. nimmt die Leistung sogar ab.
Nach dem theoretischen Teil folgte eine kleine Laufschule (Lauf-ABC). Die von vielen Hobbyläufern vernachlässigten wichtigen Übungen kamen wie schon in der Vergangenheit gut an.
Nach dem Lauf-ABC teilte sich die Gruppe. Eine Gruppe absolvierte einen Dauerlauf zum Phönixsee, die andere Gruppe absolvierte im Stadion ein erstes Intervalltraining auf der Laufbahn.


Donnerstag, 6. Juli 2017

Schafft Kipchoge den Weltrekord beim Berlin Marathon 2017?

Eliud Kipchoge startet beim BMW BERLIN-MARATHON am 24. September. Das Ziel des Kenianers: Der Weltrekord


Der Kenianer Eliud Kipchoge ist der derzeit beste Marathonläufer der Welt. Der Olympiasieger von Rio 2016 möchte am 24. September beim BMW BERLIN-MARATHON schneller laufen als sein Landsmann Dennis Kimetto bei dessen Weltrekord 2014 auf der bekannt schnellen Berliner Strecke. Bei 2:02:57 Stunden blieb damals die Uhr stehen. 
Die Berliner Strecke kennt der Kenianer sehr gut: 2015 gewann er trotz eklatanter Probleme mit den Innensohlen seiner Laufschuhe sicher in 2:04:00 Stunden. Zwei Jahre zuvor hatte er ebenfalls in Berlin den zweiten Platz belegt (2:04:05) hinter seinem Landsmann Wilson Kipsang (2:03:23, damals Weltrekord).

Eliud Kipchoge ist 33 Jahre alt und  blickt auf eine lange und erfolgreiche Karriere als Langstreckenläufer zurück. Er war Weltmeister über 5.000 m (2003), gewann Silber und Bronze bei Olympischen Spielen (2004 und 2008 über 5.000m) und ist der amtierende Olympiasieger im Marathon (Rio 2016).

Handschuhe kaufen

Richtig gelesen. Jetzt, im Sommer, ist die richtige Zeit um Handschuhe zu kaufen. Denn die Lager müssen für die Sommerkleidung geräumt werden. Da sind Schnäppchen mit 30-50% Rabatt keine Seltenheit.


Wie ermittelt man die richtige Handschuhgröße?
Mir war bisher neu, dass der Handumfang das entscheidende Maß für die Handschuhgröße ist. Neu ist mir auch, dass die Fingerkuppen die Handschuhspitze von Innen leicht berühren sollen. Bisher war ich der Auffassung zwischen Fingerkuppe und Handschuh sollte etwas Luft bleiben. Da ich schnell kalte Finger bekomme, achte ich auch weiterhin darauf, dass die Handschuhe etwas größer ausfallen. Was nutzt mir ein gut sitzender Handschuh wenn die Fingerkuppen kalt bleiben?


 
Internetseiten mit Beratung zum Handschuhkauf:
 

Samstag, 1. Juli 2017

Der LT Bittermark beim 24 Stunden-Lauf im Stadion Rote Erde

An Seit gestern um 15 Uhr läuft der von der BIG gesponserte 24 Stundenlauf im Stadion Rote Erde. Heute können Interessierte noch bis 15 Uhr laufen. Eine Anmeldung erfolgt vor Ort. Für jede gelaufene Runde spendet der Teilnehmer 50 Cent für einen guten Zweck. Der Lauftreff Bittermark ist auch in diesem Jahr wieder als Partner vor Ort und unterstützt die Veranstaltung mit reichlich Helfern. Natürlich wird auch gelaufen, denn so etwas macht ein Laufverein ja schließlich. Das Ziel: 24 Stunden lang ist immer ein Staffelläufer des LT Bittermark auf der Strecke. Bei Nacht, Wind und Regen. Hier sind ein paar erste Impressionen von gestern:

Donnerstag, 29. Juni 2017

Die Steckdose am Fahrrad

Seit sechs Jahren fahre ich nun einmal jährlich auf eine meist viertägige Fahrradtour. Dabei werden Tagesstrecken von 70-100 KM gefahren. Mit etwas Sight-Seeing unterwegs ist das eine sportlich angehauchte, aber doch gemütliche Tour.


Mit zunehmenden Interesse am Radfahren stellt man sich weitere Fragen. Hierz gehört auch, ob man das Smartphone oder GPS Gerät nicht während der Fahrt laden kann. Denn oft geben diese Geräte nach wenigen Stunden im Betrieb auf.


Die gute Nachricht: Es gibt bereits Lösungen am Markt, die u.a. Strom vom Narbendynamo abnehmen und speichern. Daneben gibt es auch solargestützte Lösungen.


Anreas Oehler von fahrradzukunft.de hat sich dem Thema angenommen und einen umfassenden Artikel hierzu geschrieben. Dieser ist zwar bereits aus April 2010, die Problematik bleibt aber die gleiche.


Hier ist der Link zum Artikel: https://fahrradzukunft.de/11/steckdose-unterwegs/

Montag, 29. Mai 2017

Hallo Welt!

Ich habe einen kleinen Schreck bekommen, als ich gesehen habe, dass mein letzter Post schon weit mehr als ein halbes Jahr her ist. Aber woran liegt´s?
Es ist schon einen eigenen Thread wert. Meine Verletzung an der rechten Ferse. Achillodynie ist die offizielle Diagnose meines Arztes. Mehrfaches Röntgen und MRT haben eine Haglundferse ausgeschlossen. Zwar sei diese im Ansatz erkennbar, von einer OP rät man mir in diesem Stadium jedoch ab. Dass hier der Auslöser der Beschwerden läge, sei unwahrscheinlich.
Also weiter suchen.
Und mit der Unfähigkeit meinen Sport auszuüben sinkt auch die Motivation diesen Blog zu schreiben. 

Also weiter Pause?
Etwas muss sich ändern. Da ich seit Februar letzten Jahres meinen Fuß schone und ihn lediglich mit Nordic Walking und Fahrradfahren belaste, was ohne Probleme geht, und sich dennoch keine Verbesserung einstellt, habe ich den Physiotherapeuten gewechselt.
Interessant: Dieser rät mir sogar dringend wieder mit dem Laufen anzufangen. Zwar im Rahmen, aber die Achillessehne müsste bewegt werden. Das war im Februar diesen Jahres. Anfangs lief ich dann 2x45-60 Minuten die Woche. Inzwischen, wir haben ende Mai, laufe ich 2-3 mal die Woche für 60-90 Minuten. Die Beschwerden sind nach wie vor da, jedoch fühlt sich der Fuß heute nach einem 60 Minuten Lauf etwa so an wie im Februar nach 60 Minuten. Und - im Januar habe ich noch gesagt ich könne keinen Kilometer mehr laufen. Es ist also eine Verbesserung in Sicht. Und trotzdem, es ist sehr belastend, dass der Fuß am Tag nach dem Laufen immer noch so schmerzt.
Egal. Der Physio ist guter Dinge und dem Kopf und dem restlichen Körper tun diese Laufeinheiten einfach gut.

In diesem Sinne heißt es also endlich wieder "Let´s go Running".

Läuferweisheit

Läuferweisheit