Montag, 25. April 2016

Wie Mazda und TomTom mit ihren Kunden umgehen

Es gehört eigentlich nicht in das Laufblog...

Kennt ihr das auch? Da habt ihr ein ernstes Problem mit Eurem Auto und angeblich ist alles in bester Ordnung.
Da kauft man sich 2012 einen Mazda 3 mit eingebautem Navigationsgerät. Die Eingaben sind träge, Karten bauen sich nur extrem langsam auf und auch die Routenberechnung... eigentlich müsste ich da schon lange unterwegs sein.
Was mich aber ganz besonders ärgert ist die Freisprecheinrichtung, die im gleichen Gerät verbaut ist. Die Rede ist vom TomTom NVA 8110. Rufe ich jemanden an und er nimmt ab, bekomme ich ihn erst einige Sekunden zu spät zu hören. Das wechselseitige "Hallo?" sorgt dann regelmäßig für Irritationen. Sehr nervig. Noch schlimmer ist die Sprachqualität. Ich werde regelmäßig gebeten das Gespräch auf dem Handy fortzuführen, sobald ich halten kann. Man hört mich zu leise und sehr abgehackt bzw. sehr "schräpellig". DAS NERVT! Fakt ist, die Freisprecheinrichtung ist so nicht zu benutzen. Bluetooth ist bei meinem Handy daher regemäßig ausgeschaltet, damit es sich bloß nicht mit dem Autoradio verbindet und ich in die Situation komme während der Fahrt Gespräche entgegen zu nehmen. Aber ist das nicht der eigentliche Sinn einer Freisprecheinrichtung?
Mazda hat das Gerät übrigens schon einmal auf Kulanz getauscht. Das ist nun etwa 3 Jahre her. Das Auto wird bald 4. Ich hatte insgesamt vier Termine bei zwei verschiedenen Mazdahändlern, die beide das Problem von der Hand gewiesen haben.
Sorry Mazda/TomTom: Sowas macht man nicht mit seinen Kunden!


Läuferweisheit

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