Mittwoch, 3. August 2016

Donnerstag, 9. Juni 2016

Auf zum Schloss Dracula

Jens Meyer trieb es erneut in die Berge. Genauer gesagt nach Rumänien zum Transylvania 100.

Start und Ziel des Extremlaufs war das berühmt-berüchtigte Schloss Bran.
Gestartet wurde in morgendlicher Frühe um 6 Uhr morgens. Weniger Graf Dracula als vielmehr Bären, die wechselhafte Wetterlage im Gebirge, die Streckenlänge von exact 110 KM und die insgesamt fast 7000 Höhenmeter in Auf- und Abstieg beschäftigten die Meyer. In der Nacht kämpften sich die Teilnehmer durch Schnee, Regen, Sturm und Hagel. "Teilweise mussten wir auf dem Hintern die steilen Schneehänge runterrutschen" berichtet Meyer.

Für den Lauf benötigte Meyer fast exact einen Tag und eine Nacht. Nach 23 Stunden und 41 Minuten erreichte er gesund das Ziel. "Die Erinnerungen an den unglaublichen Lauf werden schnell die Schmerzen durch die Blasen an den Füßen überweigen" bilanzierte Meyer.

Bilder: Meyer















Freitag, 3. Juni 2016

Xiaomi Yi Action Kamera

Auf meinem Tisch liegt eine preiswerte Action Kamera von Xiaomi.
Das Modell "Yi" ist für 60-90 Euro zu haben. Sie bietet eine ähnliche Quälität wie eine Go-Pro. Leider wird sie ohne jegliches Zubehör geliefert.
Bedienen lässt sich die Kamera dirket per Tasten am Gehäuse, oder per App, die inzwischen auch für IOS vorliegt.

Links zu weiteren Artikel auf externen Seiten:
Testbericht und Vergleich mit der GoPro Hero3 Black Edition: http://www.outdoor-kamera.org/xiaomi-yi-cam-test/



Updates einspielen:
http://nerdbench.com/2015/04/yicamupdate.html


Tipp: Linseneinstellungen korrigieren und ein schärferes Bild erhalten:


Samstag, 28. Mai 2016

Spruch des Tages: Liegestütze



Ich habe Chuck Norris gefragt, wie viele Liegestütze ein Mann schaffen sollte.

Seine Antwort: "ALLE!".

(Autor nicht bekannt)

Mittwoch, 11. Mai 2016

Montag, 25. April 2016

Wie Mazda und TomTom mit ihren Kunden umgehen

Es gehört eigentlich nicht in das Laufblog...

Kennt ihr das auch? Da habt ihr ein ernstes Problem mit Eurem Auto und angeblich ist alles in bester Ordnung.
Da kauft man sich 2012 einen Mazda 3 mit eingebautem Navigationsgerät. Die Eingaben sind träge, Karten bauen sich nur extrem langsam auf und auch die Routenberechnung... eigentlich müsste ich da schon lange unterwegs sein.
Was mich aber ganz besonders ärgert ist die Freisprecheinrichtung, die im gleichen Gerät verbaut ist. Die Rede ist vom TomTom NVA 8110. Rufe ich jemanden an und er nimmt ab, bekomme ich ihn erst einige Sekunden zu spät zu hören. Das wechselseitige "Hallo?" sorgt dann regelmäßig für Irritationen. Sehr nervig. Noch schlimmer ist die Sprachqualität. Ich werde regelmäßig gebeten das Gespräch auf dem Handy fortzuführen, sobald ich halten kann. Man hört mich zu leise und sehr abgehackt bzw. sehr "schräpellig". DAS NERVT! Fakt ist, die Freisprecheinrichtung ist so nicht zu benutzen. Bluetooth ist bei meinem Handy daher regemäßig ausgeschaltet, damit es sich bloß nicht mit dem Autoradio verbindet und ich in die Situation komme während der Fahrt Gespräche entgegen zu nehmen. Aber ist das nicht der eigentliche Sinn einer Freisprecheinrichtung?
Mazda hat das Gerät übrigens schon einmal auf Kulanz getauscht. Das ist nun etwa 3 Jahre her. Das Auto wird bald 4. Ich hatte insgesamt vier Termine bei zwei verschiedenen Mazdahändlern, die beide das Problem von der Hand gewiesen haben.
Sorry Mazda/TomTom: Sowas macht man nicht mit seinen Kunden!


Dienstag, 5. April 2016

Abgefahren - Charlottenhöhe

Ich war mit dem Rad im Nordschwarzwald unterwegs und habe einen besonders magischen Ort aufgesucht - die Charlottenhöhe. Abgelegen und Verlassen - eine filmreife Kulisse.

Gleichzeitig habe ich mit meinem Iphone ein paar Aufnahmen gemacht und auch gleich geschnitten. Nicht schlecht, was Apple da gebaut hat, hat man doch bisher leistungsfähige Computer dafür benötigt.
Klar, das Video wirkt im hollywoodreifen Trailermodus schon sehr spektakulär, wo es doch nur ein alltäglicher MTB Ausflug war...

Erst nach dem Dreh habe ich erfahren, dass es dort spuken soll... Siehe Presseartikel:
Na klar ;-)


Mittwoch, 30. März 2016

Nordic-Walking Tour Nordschwarzwald

Die Laufschuhe muss ich derzeit wegen einer Achillessehnenreizung an den Nagel hängen. Nun ja, nicht ganz. Für Nordic Walking reicht die Toleranz meines geschunden Körpers noch aus. Warum also nicht die Gelegenheit nutzen und in der wunderen Umgebung des Nord-Schwarzwaldes an der Technik feilen?
Lauf- und Nordic-Walking Trainer Heiko Thoms

Mummelsee-Hornisgrindetour



Dies ist der GPS Track zur Mummelsee / Hornisgrindetour:

Dienstag, 23. Februar 2016

Extremsport für die Wissenschaft - Hillymanjaro 2016 WinterEdition

Schon im Februar 2015 wurden die Medien aufmerksam als Michele Ufer zu einem Event der besonderen Art einlud.

Bilder: Heiko Thoms (letsgorunning.de)


Zum Zwecke der Wissenschaft liefen die extrem belastungsfähigen Probanden 12 Stunden lang in Schwerte-Westhofen auf einem anspruchsvollen 4,6 KM langen Rundkurs mit mindestens 7 KG Gepäck und beantworteten nach jeder dritten Runde einen Fragebogen bei dem es um das persönliche Empfinden ging. Erforschen will Ufer das "Flow" Erleben. Was das eigentlich ist und woher kommt es? Wie kann man es für andere Lebensbereiche nutzen?

Das Hillyteam vom 20.02.2016


Hillymanjaro taufte Ufer das Event. Der Name ist eine Wortschöpfung aus Hilly wie Hügelig und Jaro wie Kilimandscharo (Kilimanjaro).

Teilnehmen konnten nur Läufer, die sich bei Michele-Ufer direkt beworben haben, oder eingeladen wurden. Denn die Teilnehmer müssen bei dieser extremem Belastung gewisse Eingangsvoraussetzungen erfüllen. Die Gesundheit geht vor. Erfahrene Ultra-Marathonläufer bringen die Voraussetzungen aber meistens mit.

Für den Sommer ist übrigens eine Hillymanjaro Sommer-Edition geplant (Termin noch nicht bekannt). Bewerbungen bitte an Michele-Ufer www.trailrunning-adventure.com oder michele-ufer.de.

Ein paar statistische Daten:
Hillymanjaro 2016 WinterEdition:

  • Teilnehmer: 15 (12 Männer, 3 Frauen)
  • Strecke gesamt 1.013,39 KM
  • Runden gesamt 217 (je 4,67 KM)
  • Höhenmeter gesamt: 23.870 HM
  • Zeit Runden-Durchschnitt: 43:53 Min/Sek
  • Beste Runde: 29:20 Min/Sek
  • Ausgefüllte Fragebögen: 64





Gut zu wissen:
Jedes zweite Oktoberwochenende richten die Veranstalter von TRAILRUNNING-ADVENTURE das 24h Trailrunningspektakel "TRAILDORADO" aus (www.traildorado.com). Geboten wird ein 24h Trailrunningwettbewerb incl. Deutscher Meisterschaft, Live-Musik, Workshops und Vorträge. Das Event ist dabei sehr familär und hat in den Läuferkreisen schon jetzt einen gewissen Kult-Charakter.

Weitere Bilder vom Hillymanjaro:



































Dienstag, 9. Februar 2016

Hillymanjaro - Laufen für die Wissenschaft

Am 20.02.2016 rufen Michele Ufer und das Team von Trailrunning Adventure zum zweiten Mal zum "Laufen für die Wissenschaft" auf. Beim "Hillymanjaro" werden die Probanden die Langetappe eines mehrtägigen Extremlaufs simulieren. Hierfür müssen sie 12 Stunden lang auf einem anspruchsvollen Kurs im Dortmunder Süden so viele Kilometer laufen, wie sie schaffen. Doch damit nicht genug. Wie bei einem Etappenrennen, beispielsweise in der Wüste, müssen die Probanden mindestens 7 KG Gepäck mit sich nehmen. Mitnehmen müssen sie auch die Eigenverpflegung. Denn am Checkpoint gibt es nur Wasser. 
Während des Rennens sind immer wieder Fragebögen auszufüllen. Hier sammelt Ufer Daten über das körperliche und seelische Empfinden. Damit will er der Frage auf den Grund kommen, was einen erfolgreichen Extremsportler ausmacht. Welche Eigenschaften bringt er mit und wie tickt er. Mit welchen "Tricks" schafft er es mehr aus sich herauszuholen, als es menschenmöglich erscheint.
Mit den Erkenntnissen will Ufer, der studierter Sportwissenschaftler und Psychologe ist, nicht nur Sportlern, sondern auch anderen Personenkreisen zu mehr Spaß und Erfolg im Leben und Beruf, natürlich auch im Sport, verhelfen. Die Erkenntnisse aus der Studie fließen in Ufers Doktorarbeit ein, an der Ufer momentan arbeitet.

Weitere Informationen gibt es auf www.trailrunning-adventure.com.


Läuferweisheit

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