Dienstag, 29. Oktober 2013

Joghurt-Müsli mit frischem Obst

Eine wirklich gleichermaßen gesunde, wie leckere Mahlzeit ist ein ungesüßster Naturjoghurt mit frischem Obst. Angereichert wird der Joghurt mit einer Hand voll Müsli. Das Joghurt-Müsli ersetzt so eine vollwertige Mahlzeit und hält lange satt.

Joghurt mit Banane, Kiwi und roten Weintrauben

Freitag, 25. Oktober 2013

Mallorca Marathon 2014 - die Zukunft des schönsten Insel Marathons der Welt

Die Organisatoren des Tui Marathon Palma de Mallorca, welcher in diesem Jahr zum 10. Mal, jeweils im Oktober ausgetragen wurde, sind sich einig: Der Marathon ist von der Insel nicht mehr wegzudenken. Deshalb steht für sie fest: Der Marathon findet auch im Oktober 2014 statt.

Der bisherige Hauptsponser Tui wird sich jedoch zurückziehen. Ob und inwieweit er sich weiter an dem Event beteiligt, ist noch unklar.

Denkbar wäre, die einzelnen Veranstaltungsteile, wie Kids-Run, 10 KM, Halbmarathon, Marathon in verschiedene Hände zu geben.

Die Anmeldung zum Mallorca Marathon 2014 ist bereits geöffnet: http://www.tui-marathon.com.


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Edit 5.05.2014:

Der Veranstalter hat auf seiner Webseite http://www.tui-marathon.com offiziell das Fortbestehen des Tui Marathon Palma de Mallorca bestätigt. Die Anmeldungen sind im vollen Gange. Für den Marathon 2015 hat der Veranstalter auf sogar einen T-Shirt Design Wettbewerb ausgeschrieben:
http://www.tui-marathon.com/meldung/design-wettbewerb-shirt-2015-gestalten-und-reise-gewinnen.html

Dienstag, 22. Oktober 2013

Mallorca Marathon 2013 - Der schönste Inselmarathon der Welt

Das Schöne am Marathon Palma de Mallorca ist, dass er sich wunderbar mit dem Jahresurlaub verbinden lässt. Die sommerlichen Temperaruren um die 26 Grad und meistens sonnig erlauben schöne Strandtage. Beim Wandern ist allerdings ein klein wenig Proviant und ein reichlicher Wasservorrat Pflicht.
So verbrachte ich dieses Jahr zum vierten Mal meinen Urlaub auf Mallorca. Der Marathon am Ende der schönen Tage ist das Sahnehäubchen. Immer dabei ist meine Freundin Katrin, die mich im Laufe der Jahre immer lieber bei meinen läuferischen Eskapaden unterstützt. Das musste hier einfach mal lobend erwähnt werden. 

(Heiko Thoms und Jens Meyer v. l.)
Mir ist der Laufsport wichtig. Laufen ist zur Lebensaufgabe geworden. Eine Leidenschaft, die zwar manchmal Leiden schafft, aber die einem unter dem Strich zu einem besseren, reicheren Leben verhilft. Nein, gemeint sind keine finanziellen Reichtümer. Es sind diese herrlichen Trainingsläufe in der freien Natur. Das ist mein Zuhause, das ist mein Garten. Und Ihr seid alle herzlich eingeladen mich dort zu begleiten.

Da wäre noch der soziale Aspekt. laufen verbindet. So lernt man plötzlich auf der Marathonmesse ein nettes Paar kennen, wie Robert und Karin. Der Zufall wollte es so, dass unsere Hotels in El Arenal nur wenige hundert Meter auseinander liegen und wir uns so immer wieder über den Weg liefen, was für viele tolle Gespräche sorgte.

Oder unser "Partnerverein" SUS Oberaden, wo man mich sofort abwerben wollte. Nicht wegen meiner ganz akzeptablen Marathonzeit von 3:04:30 und einen hervorragenden 44. Platz (gesamt), sondern wegen meiner Feierqualitäten, die ich auf der After-Race-Party in der Mega-Arena unter Beweis stellte.

Da wäre auch noch das nette Wiedersehen mit meinen Freund und Trainigspartner Jens Meyer und seiner Frau Rabea. In diesem Jahr hatten wir wegen unterschiedlicher Projekte leider nur wenig Gelegenheit uns mal zu sehen. Umso schöner, dass wir einen Tag, gemeinsam mit unseren Frauen, am malerischen Strand der Buch Cala Lombards verbringen durften.

Jens vor der Kathedrale La Seu
Geinsam wurde dann auch der Marathon gelaufen. Also die gleiche Veranstaltung, aber jeder für sich. Denn entgegen meiner Form, die dann doch nicht der erwarten entsprach, räumte Jens richtig ab. Ihm schienen die hohen Temperaturen nichts auszumachen und so lief er zur persönlichen Bestform auf. Nach nur 2 Stunden und 50 Minuten überquerte er als 11. gesamt und 2. schnellster Deutscher die Ziellinie. Der Spaß am Laufen stand für uns dennoch im Vordergrund und so klatschten wir mit einem breiten Grinsen ab, als sich unsere Wege im Hafen oder der Altstadt von Palma kreuzten. 

Der Lauf gestaltete sich in diesem Jahr äußerst kurzweilig. Zu abwechslungsreich ist die Strecke. Das Highlight ist mit Sicherheit der etwa 10 KM lange Streckenabschnitt durch die Altstadt Palmas. Der Kurs führte vorbei an den schönsten Plätzen Palmas, ganz vorne dabei die Kathedrale la Seu. Schwierig, da recht langweilig, waren die Kilometer 20 bis 30. Diese führten über Verkehrsstraßen parallel der Küste entlang bis zum Wendepunkt, der direkt vor der bekannten "Schinkenstraße" lag. Hier tönten die Massen. Es hat Spaß gemacht sich feiern zu lassen. Schließlich waren ab hier noch gut 12 Kilometer entlang der fantastischen Küste zu überwinden. Das gab noch einmal Kraft für weitere Kilometer. Mich sollte die Kraft allerdings verlassen. Schon auf den ersten Kilometern merkte ich, dass ich meine antrainierte Form nicht abrufen kann. An eine 2 an erster Stelle der Zielzeit war nicht mehr zu denken. Zwar passte der Schnitt bei Kilometer 30 noch, ich habe auf der ersten Hälfte aber einfach zu viele Körner gelassen. Der Kopf spielte auch nicht mehr mit. Ob es nun an den hohen Temperaturen lag, oder an der heftigen Erkältung der Vorwoche, die ich mit einem beachtlichen Tablettencocktail bekämpft habe, sei dahingestellt. Der Gesundheit zu Liebe brach ich das Renntempo ab um den Puls erstmals seit Beginn des Rennens auf das für mich angemessene Marathonniveau zu senken. Den Lauf ünerhaupt zu beenden war fortan das erklärte Ziel. Und dieses erreichte ich dann gute 5 Minuten später als geplant. Positiv dabei ist jedoch, dass ich wieder so viel Kraft tankte, um mich auf den letzten Metern richtig feiern zu lassen. Zeige beim Zieleinlauf Begeisterung und das Publikum flippt aus! Genial!

Anders als bei anderen Laufveranstaltungen wird das Wasser beim Marathon Palma de Mallorca nicht aus Pappbechern, sondern aus 250 ml Wasserflaschen gereicht. Das vereinfacht das Trinken. Viele Läufer nehmen sich die Flasche auch ein paar Kilometer mit auf den Weg. Ich nahm jeweils nur einen kleinen Schluck aus der Flasche und kühlte Kopf, Nacken und Arme mit dem Rest. So muss der Körper weniger Schweiß produzieren, was die Kräfte schont.
Die Verpflegungsstände waren leider in unregelmäßigen Abständen aufgebaut und wurden auch nicht, wie meist üblich, vorher durch Hinweisschilder angekündigt. Das erschwerte das richtige Timing für die Einnahme der Energie-Gels. Das Laufen mit der Wasserflasche   in der einen, dem Gel in der anderen Hand, erwies sich als kräftezehrend. Üblicherweise nehme ich die 2 Gels kurz vor den Verpflegungsständen bei den Kilometern 23 und 33 ein. Das Wasser ist dringend nötig um die klebrig Masse herunterzuspülen. 

Das war es aber auch schon mit dem Meckern. Die Teilnehmerzahl erreichte einen neuen Rekordstand und auch die Zuschauer standen in für Mallorca ungewöhnlicher Anzahl und mit nie dagewesener Begeisterung am Streckenrand. So macht Laufen Spaß!

Regeneriert wurde nach dem Lauf mit einem kühlen Bier am Strand von El Arenal und einer anschließenden Riesenpizza bei den "12 Aposteln". hier kam es auch zu einem freudigen Wiedersehen mit "Maschine" einem coolen Typ, der zuvor im Steakhaus "Tango" auf Höhe des Balenario 4 arbeitete, wo ich ihn dieses Jahr vermisste. 

Bis auf den kleinen Wehrmutstropfen wegen der nicht erreichten Wunschzeit war dies mal wieder ein wunderbarer Tag in meinem Leben, den ich nicht missen möchte. Aber was sind bei diesen Emotionen eine verfehlte Zielzeit? Wir laufen doch zum Spaß!

In diesem Sinne: "Let's go Running!"


Samstag, 19. Oktober 2013

Mallorca Marathon 2013 - noch 1 Tag


Die Startunterlagen am sonnigen Parc de laufen Mar abgeholt, nette Leute aus einem Dorf bei Oldenburg kennengelernt, den Tag in der Sonne am Strand verbracht und hervorragende Pasta mit Lachs und Spinat genossen und nun entspanntes Chillout in einer unserer Lieblingsbars, dem Anemoi direkt am Strandende der Schinkenstraße. Selbst wenn der Lauf morgen nichts werden sollte, was nicht der Fall sein wird, war der Urlaub genial!



Ach ja,
Was ich laufen möchte... Die letzten beiden Marathons waren knapp unter 3 Stunden. Ich möchte dass Tripple wagen und peile 2:58:00 an. 


Donnerstag, 17. Oktober 2013

Mallorca Marathon 2013 - Noch 3 Tage

Die schwere Erkältung der letzten Woche habe ich dank einer Hammerdosis Medikamente überwunden. Leider haben mich eben diese auch noch geschwächt. Jetzt wächst die Kraft allerdings Ölung ich bin zuversichtlich für den anstehenden Marathon. Das Training verlief doch ansonsten perfekt. Ich wage aber keine allzugroßen Experimente. Knapp unter 3 Std. wäre schön.


Dienstag, 8. Oktober 2013

Mallorca Marathon - noch 1,5 Wochen

Es darf nicht wahr sein. Da trainiert man Tag für Tag und alles scheint perfekt zu laufen. Das Ziel war auf unter 3 Stunden gerichtet und das war auch realistisch, wenn ich mir die Trainingsergebnisse der letzten 10 Wochen anschaue.

Jetzt habe ich mir bei unserem TRAILDORADO Wochenende, wo ich als Mitorganisator unterwegs war, eine dicke Erkältung eingefangen. Zu wenig Schlaf, latenter Stress, die kalte Nacht, das viele Training in den Wochen davor... dann braucht nur ein Überträger in der Nähe zu sein und Du bist infiziert...

Ich hoffe, ich bin bald wieder auf den Beinen und kann den Marathon laufen. Ob ich meine Zielvorstellung korrigieren muss - darüber möchte ich jetzt noch gar nicht nachdenken.

Übrigens - Bei TRAILDORADO wurden bis zu 160 KM auf dem schwierigen Rundkurs gelaufen - und keiner davon hatte Stress - Ist entspanntes Trail-Laufen das Laufen 2.0?


Montag, 7. Oktober 2013

TRAILDORADO - Das 24h Trailrunning (Party-) Event des Jahres!


Ein neues Konzept. Geht das auf? TRAILDORADO überrascht die Läuferwelt mit einem nie da gewesenen Konzept. Ein 24 Stunden Traillauf, garniert mit einem exquisiten Vortrags- und Workshopprogramm, hielt am vergangenen Wochenende rund 60 Läufer aus mehreren Nationen wach.


Das gab es noch nie! Ein 24 Stunden Lauf, bei dem man wirklich von "lohnenden" Pausen sprechen konnten. Denn vor, während und nach dem Lauf konnten die Teilnehmer nahezu ununterbrochen an hochkarätigen Vorträge teilnehmen, wie den von Niels Brüchert-Pastor über seinen Alleingang bei der Besteigung des Elbrus, Europas höchsten Berg, oder dem Vortrag von Markus Flick über das heißeste Rennen der Welt, den Badwater 135. Auch die Praxisworkshops von Max Manroth über verletzungsfreies Barfußlaufen oder dem Outdoor Koordinations- und Krafttraining von Heiko Thoms sind bei den Läufern gut angekommen.

Die Läufer durchliefen dabei einen ca. 3,8 KM langen Rundkurs, der über teils schmale und anspruchsvolle Pfade immer wieder am "Basecamp", dem Naturfreundehaus am Ebberg in Schwerte vorbei führte.
Vortrag über Elbrus Besteigung von Niels Brüchert-Pastor (Foto: H. Thoms)

Dirk Wolf (LT Bittermark Dortmund) über gesundheitliche Aspekte des Ausdauertrainings (Foto: H. Thoms)
Praxis-Workshop "Outdoor Koordinations- und Krafttraining" von Heiko Thoms
... abgerundet mit ein paart Tipps und Übungen zur Lauftechnik
Die Krönung des Rahmenprogramms fand jedoch schon einen Tag vor dem eigentlichen Event statt. Mit der Weltpremiere ihres Films "Marathon at Mount Everest" präsentierten Michele Ufer und Tobias Meinken bisher nie gezeigt Bilder vom höchsten Berg der Welt, dem langen Weg dorthin und von einem der wohl spektakulärsten Läufen der Welt.



Bei soviel Rahmenprogramm ist das Laufen dann wohl Nebensache. Weit gefehlt! Unbeirrt machten sich etwa 60 Läuferinnen und Läufer auf den Weg um "zu neuen Horizonten" zu laufen. Auch "Anfänger" waren dabei, die in ihrem Leben nie weiter als 10 oder 20 KM gelaufen sind. Der 19-jährige Sebastian Krauss, der bislang erst einmal einen Halbmarathon gelaufen ist, lief an diesem Wochenende bei Tag und bei Nacht und erreichte dabei verblüffende 84 Kilometer. Und das obwohl die Strecke selbst von den erfahrenen Trailläufern als sehr anspruchsvoll bezeichnet wurde. Wahnsinn!

Gewonnen hat der Niederländer Dennis van der Stroom mit 162 KM. Weiter kam nur die Männer-Staffel "Tri-Corps Warstein" mit insgesamt 219 KM. Beste Frau war Elke Link-Holtermann mit 142 KM.

Das Konzept "24 Stunden Lauf" scheint in den Köpfen vieler Einsteiger und Nicht-Läufer noch nicht angekommen zu sein. Da habe ich doch gleich eine Anekdote zu erzählen:
Mich fragte eine Läuferin "Bei TRAILDORADO, der ersten 24h Trailrunningparty Deutschlands, gibt es da auch eine Zeitmessung?" Ich ging kurz in mich, um nicht gleich laut loszulachen. Dann platzte es aber aus mir heraus: "Ja, 24 Stunden". Dann nahm ich die Läuferin in den Arm und beschwichtigte "natürlich zählen wir auch die Runden". Du kannst Pause machen, soviel Du willst. Gezählt wird, was Du am Ende in den 24 Stunden gelaufen bist. Ich bin mir sicher, ihre Frage hatte sie auch so gemeint :-).
Dennis von der Stroom war von Anfang an mein persönlicher Favorit, auch wenn der Sieg niemals sicher war - und auch gar nicht beabsichtigt. Schon früh am Abend, ich machte gerade meine Streckenaufsicht, traf ich Dennis im Wald. Ich dachte seine Lampe wäre aus, dann sah ich aber, dass seine Lampe noch ein wenig, aber eben fast nicht wahrnehmbar, leuchtete. Dennis bemerkte das gar nicht. Erst als ich meine Stirnlampe im Vergleich anmachte, staunte er. Ihm war die Dunkelheit gar nicht aufgefallen. Auch hatte Dennis keine Ersatzbatterien dabei. Er will halt nur ein bisschen Laufen. Seine Augen hätten sich an die Dunkelheit gewöhnt und ihm macht das nichts. Wie weit er kommen möchte? Das konnte er selbst nicht beurteilen, er läuft einfach so lange er möchte.  Das spätere Ergebnis habe ich ja vorweg genommen.

Der spätere Sieger Dennis Van der Stroom - Ca. 7 Uhr morgens (Foto: H. Thoms)

Für das Laufen in der Nacht hat sich das TRAILDORADO-Team etwas ganz besonderes einfallen lassen. Etwa 500 Knicklichter und Lampignons zierten die Strecke.
Thoms: "Als wir die Strecke nach der Markierungsrunde selbst einmal abliefen, wurde es an einer langen Geraden im zwischenzeitlich stockdunklen Wald sehr ruhig. <<Alle Stirnlampen aus!>> riefen wir gleichzeigtig. Und dann sahen wir diese bunte Gasse, die uns den Weg leuchtete. Wow!"
Kaum waren wir zurück am "Basecamp" kamen uns schon die strahlenden Augen der Läufer entgegen. Mit der Idee (Danke an Burcin hierfür) haben wir einen Volltreffer gelandet! 
Natürlich liefen nur wenige Teilnehmer die ganzen 24 Stunden durch. Die meisten nutzten die Gelegenheit sich im Basecamp für kleines Geld ein Bett zu reservieren. Bequemer geht es kaum. Und da die Wege zum Bett oder, den sanitären Einrichtungen und der Küche gar nicht kürzer sein konnten, waren selbst die Begleitpersonen Feuer und Flamme.

"Irre" Typen unter diesen Trailrunnern. Stell Dir vor, Du bist nachts im Wald und Dir begenet ein Vickinger!

Stephan Klein (CaBaNauTen) erreichte 84 KM und Rang 20 (Foto: H. Thoms)

Was die Teilnehmer lobten:
  • Die Helfer
  • Die Verpflegung
  • Die tolle, abwechslungsreiche Strecke
  • Die Stimmung
  • Die entspannte Atmosphäre
Natürlich ist nicht alles glatt gelaufen. Hiervon hat aber keiner etwas bemerkt. Zum Beispiel konnte aus technischen Gründen das extra eingekaufte TRAILDORADO-Startlied nicht zum Startschuss fallen. Auch hatten wir einen, wenn auch zum Glück nur sehr kurzen, Stromausfall. Und wir mussten viel improvisieren, denn viele Sachen sind uns, wir haben das ja noch nie gemacht, erst aufgefallen, als das Problem schon da war. Dank den Organisationstalenten Michele und Burcin und der Hilfe des besten TRAILDORADO-Teams aller Zeiten konnten wir aber alle Hindernisse meistern.

Hier eines der vielen Feedbacks, die uns erreichten:
Mit ein paar Stunden Abstand zum 1. Traildorado im Ardeygebirge möchte ich kurz dazu sagen, dass es für mich ein unbeschreiblich schönes und auch hilfreiches Event war. Von Beginn bis Ende, von Freitag bis Sonntag, war es ein rundum gelungenes Lauf-Familienevent. Ich habe viele tolle und interessante Menschen kennengelernt, die in ihren Vorträgen und persönlichen Gesprächen zwischendurch nicht nur das Laufen an sich "rüber gebracht" haben, nein, es war viel mehr als das. Das waren pure Emotionen, der Spirit of Life, Gefühle, Einblicke in verschiedene Welten. Einfach grandios, mitreißend, mitfühlend. Mir hat es super gut getan und ich komme sehr sehr gerne nächstes Jahr wieder.
Wir vom TRAILDORADO-Team sind total gerührt von der Resonanz und können gar nicht anders, als dieses "einmalige" Event zu wiederholen. TRAILDORADO wird es also auch im nächsten Jahr wieder geben!



Fotostrecke von Heiko Thoms:





Donnerstag, 3. Oktober 2013

2. Phönixsee Halbmarathon in Dortmund - Fotostrecke mit über 1.000 Bildern

Teilnehmerrekord beim 2. Sparkassen Phönixsee Halbmarathon in Dortmund!
Bei bestem Wetter starteten ca. 2.500 Athleten um sich am Phönixsee zu messen. Eine neue, attraktivere Laufstrecke, die es in sich hat. Nach dem Start am Phönixsee war der Westfalenpark zu durchlaufen, bevor es durch die Hallen der BMW Niederlassung Dortmund ging.

Heiko Thoms war für Let´s go Running (www.letsgorunning.de) unterwegs und brachte drückte dabei rund 1.500 mal auf den Auslöser. Alle Bilder können gratis heruntergeladen und für private Zwecke verwendet werden, solange das Wasserzeichen nicht entfernt wird. Eine gewerbliche Nutzung ist untersagt.



DIE BILDER WERDEN NOCH HEUTE EINGESTELLT! ALSO SETZT EUCH EIN LESEZEICHEN!


Marc Richter vom LT Bittermark freut sich auf den Start

Die Spitze wird sich zum nur wenig umverteilen... 


Der Gesamtsieger vor dem Zieleinlauf


Die schnellsten Männer und Frauen

Tillman Goltsch - Gesamt 2. und Sieger des "Dextro Energy Cup 2013"

Alexander Steinicke - Geschäftsführer bei Footpower Dortmund

Ein Autogramm von der Kuh (-bar)



Update:

Die ersten 500 Bilder sind online. Weitere werden ständig ergänzt:

Link: Bilder vom Phönixsee Halbmarathon

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Runnerspoint - 3 zum Preis von 2 - bis 13.10.2013

Was habe ich denn da in mein Postfach bekommen... Da lohnt sich der Schuhkauf doch beim Händler meines Vertrauens, der "WORLD OF RUNNING" in der Thiergalerie Dortmund. Euer Runnerspoint nimmt sicher auch an der Aktion teil!




Mallorca Marathon 2013 - noch 2,5 Wochen

An einem Formzuwachs ist wohl nicht mehr zu denken? 6 x den 35 KM Lauf habe ich absolviert. Tempoläufe des Montags, erst 10, dann 15 Kilometer in jeweils 4:10 Min/KM, teils sogar drunter. Intervalle 6x1.000, 4x2.000 oder 3x3.000 Meter Im Tempo von 3:35-3:50 Min/KM. Dazu lockere Trainingsläufe von 12-20 KM an den übrigen Tagen. Lediglich der Freitag war trainingsfrei.

Die Tempoeinheiten am Montag und heute, am Mittwoch vielen mir richtig schwer. Und das, nachdem mir letzte Woche das Training so leicht viel. Gut, es wurde kilometermäßig noch einmal eine Kleinigkeit draufgelegt. Auch wurde der Abstand zwischen dem Tempodauerlauf am Montag zum Intervalltraining heute (Mittwoch) auf einen Tag verkürzt. Und sooo erholsam ist der 16,5 KM Trainingslauf des Dienstags in der Bittermark dann auch nicht... Morgen heißt es "Füße hoch". Freitag wird noch einmal beim letzten 35er gekämpft, wenn es heißt auf den letzten 15 KM im Marathontempo zu laufen.

Die nächsten beiden Wochen sind dann mental schwierig. Es wird das Training und die Intensität reduziert. Ich habe das ja schon oft genug mitgemacht. Es fällt einem schwer nichts zu tun! Man fühlt sich faul und träge. In Wirklichkeit erholt sich der Körper aber und am Wettkampftag ist eine Leistung weit jenseits der Trainingsphase möglich. Hierfür ist es aber notwendig die Regeneration einzuhalten. Wird schon klappen.

Läuferweisheit

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