Sonntag, 26. Juli 2009

Unbekannte Strecken bringen Abwechslung

Heute war ein schöner, sonniger Tag. Lt meinem Trainingsplan waren 32-34 KM zu absolvieren. Bei dem Wetter? Lange Läufe ruinieren einem oft den ganzen Tagesablauf. Zumindest geht es mir so. Mache ich vorher noch was, laufe ich am Nachmittag, oder lege ich mich mittags in die Sonne und laufe in den Abend hinein?
Heute tat ich letzteres. Ich nahm meine Freundin mit und wir trafen uns alle im Garten meines Bruders. So störte es dann auch nicht weiter, dass ich mich um halb sechs auf den Weg machte um meine "Runde" zu drehen.
Eigentlich laufe ich lieber mir bekannte Strecken. Ich kann da meine Kräfte ziemlich gut einteilen, keine jede Steigung usw. Hier und heute kenne ich mich nur im direkten Umfeld aus. Wo läuft man so weite Strecken? Egal. Ich habe für solche Fälle meine GPS-Uhr, mit der ich den Startort immer wieder finde. So kann ich unbekümmert darauf loslaufen und etwas neues probieren. Und es war toll. Ich startete also in Dortmund-Asseln und lief dann über Brakel und Scharnhorst bis nach Lünen zum Horstmarer See. Von dort aus sollte es so langsam in Richtung Start zurückgehen. 14 km noch, wie sich herausstellen sollte.
Mir hat das Laufen im unbekannten Terrain wirklich Spaß gemacht. Ich werde in Zukunft solchen Experimenten wohl positiver entgegen sehen.
Let´s go Running!

Läuferweisheit

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