Featured Posts

  • TRAILDORADO - Das legendäre Trailrunning Event

    Am 11. und 12 Oktober überzeugte TRAILDORADO die Trailrunningszene.

    Das Konzept geht auf. Die Teilnehmer sind begeistert von der Kombination aus Laufen, Geselligkeit und Informationen.

  • Fallschirmsprung nach 250 KM Wüstenlauf

    Michele Ufer springt aus dem Flugzeug. Und das unmittelbar nachdem er beim 250 KM Wüstenlauf in Namibia den 4. Platz belegte.

  • Color-Run 2013 in Dortmund

    Ein bunter Trend kommt nach Deutschland

    Über 200 Bilder vom Color-Run 2013 in Dortmund

  • Sauna-Seminar

    Es gibt Sportler und es gibt Verrückte. Dann gibt es noch Verrückte Sportler. Ganz vorne dabei ist Michele Ufer. Er nahm unter anderem beim Atacama Crossing und dem Mount Everest Marathon teil. In der Saune hält er einen Vortrag.

  • TRANSVULCANIA Ultramarathon

    Heiko Thoms war vor Ort auf La Palma und stellt die spektakuläre Wettkampfstrecke vor.

  • 2. Ecco Indoor Trail 2013 in Dortmund

    Der 2. Ecco Indoor Trail 2013 in der Dortmunder Westfalenhalle war ein voller Erfolg. Veranstalter, Helfer und Läufer/innen sind begeistert. Auf letsgorunning.de gibt es jetzt über 800 Bilder zum kostenlosen Download.

  • Marathon am Mount-Everest

    Weltpremiere des Films über den Mount-Everest-Marathon am 4.06.2013 in Schwerte.

    HIER SEHEN SIE DEN TRAILER ZUM FILM als Erster!

  • Salomon 4Trails

    Heiko Thoms überquert mit seinem Teampartner Jens Meyer für MotivatedbyNature(.eu) die Alpen. Das bedeutet 160 KM und 15.000 HM in 4 Tagen.

  • Von 0 auf 2.000

    Heiko Thoms läuft auf Gran Canaria von der Küste in Maspalomas bis auf den höchsten Punkt der Insel - den Pico de las Nieves.

  • Auf den Spuren der Kavallerie

    Heiko Thoms mach Urlaub auf Menorca und umrundet spontan die Insel. Dabei lief er die rund 180 KM in 6 Tagen und erlebte so einige Überraschungen.

  • Neue Achillessehnen-OP-Methode

    Schmerzen an der Achillessehne sind vor allem bei sportbegeisterten, männlichen Erwachsenen keine Seltenheit. Eine OP ist der letzte Schritt, wenn nichts mehr weiter hilft. Die WDR Lokalzeit stellt die neue, schonende Methode 'Achilles-Suture-Bridge' von Dr. Morawe aus Köln vor.

  • Sauna-Seminar

    Es gibt Sportler und es gibt Verrückte. Dann gibt es noch Verrückte Sportler. Ganz vorne dabei ist Michele Ufer. Er nahm unter anderem beim Atacama Crossing und dem Mount Everest Marathon teil. In der Saune hält er einen Vortrag.

Freitag, 30. März 2018

Wanderung: Qualitätsweg "Große Runde über die Teufelsmühle" - Bad Herrenalb

Heute führte mich meine Wanderung zur Teufelsmühle.


Auf überwiegend unbefestigten Wegen lies der Weg das Läuferherz höherschlagen. Aber ich war ja zum Wandern hier.
kurz nach dem flachen Einstieg wurde ein kleiner Bach überquert, der zum Füße baumeln einlud. Für eine Rast erschien es mir nach gut 10 Minuten Wanderung dann aber doch etwas verfrüht. Schade eigentlich.
Ab jetzt folgte ein langer, kontinuierlicher Aufstieg. Die schmalen, steinigen Waldwege machten richtig Spaß. Oben an der Teufelsmühle angekommen, stand, wie für mich bereitgestellt, vor der Klippe ein alter hölzerner Stuhl, der zur jetzt auch verdienten Rast einlud. Gut, dass ich allein unterwegs war, denn ein Stuhl biete nun mal nur Platz für eine einzige Person. Mich ;-).
Der es die erste Hälfte nur bergauf ging, folgte nun der Abstieg nach Bad Herrenalb. Hier wäre es an der Zeit gewesen den Laufschritt aufzunehmen und den Downhill zu genießen. Da sich bei mir aber seit gestern eine Erkältung ankündigte, blieb ich beim Wandern.
Für die ca. 16 KM lange tour habe ich inklusive Pause ca. 4 Stunden gebraucht. Ein Sportschuh reicht für diese Tour völlig aus. Sandalen sollten es aber nicht sein.





Nähere Informationen zur Wanderung und den GPS Track findet ihr hier:
https://regio.outdooractive.com/oar-noerdlicher-schwarzwald/de/tour/qualitaetswege/qualitaetsweg-grosse-runde-ueber-die-teufelsmuehle/3378613/

Donnerstag, 29. März 2018

Wanderung "Mohnbachtal-Schlucht"

Heute führte mich die Reise in die wunderschöne Mohnbachtal-Schlucht (Bad Liebenzell). Zum Glück waren wir schon sehr früh nach dem Frühstück unterwegs. Denn auf dem Rückweg kamen uns schon viele Wanderer auf dem schmalen Schluchtweg entgegen. Also lieber in der Woche laufen gehen.

Ein paar Impressionen:



Hier gibt es weitere Infos zur Tour:
https://www.outdooractive.com/de/wanderung/noerdlicher-schwarzwald/monbachtal-schlucht-bei-bad-liebenzell--etwas-abenteuerlich-mit-hunden-/107873399/

Mittwoch, 28. März 2018

Premiumwanderweg "Der Teinacher"

Wow. Meine bisher schönste Wanderung im Nordschwarzwald führte mich von Bad Teinach über Zavelstein, Burgruine Zavelstein und zurück.
Von der Kondition ist der Weg nur einigermaßen fitten Wanderern zuzumuten. Es geht doch einige Male steil bergauf und bergab.
Zum Rasten finden sich unterwegs reichlich Bänke. Gelegentlich auch mal Hütten, die zum picknicken einladen.
Besonders beeindruckt haben mich die vielen Steintreppen, die, mit Moos überwachsen, einfach unglaublich schön aussahen.

Eckdaten:

  • 13,5 KM
  • 560 HM








Weitere Infos zur Tour:
https://www.outdooractive.com/de/wanderung/schwarzwald/premiumwanderweg-der-teinacher/15004602/

Dienstag, 27. März 2018

Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf

Ein altes Sprichwort lautet "nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf". Tatsächlich ist aber die Regeneration ein wichtiger Bestandteil des Trainings. Denn Training heißt ja schließlich planmäßiges Handeln mit der Beabsichtigung ein Ziel zu erreichen. Also nehme ich mir ein paar Tage Auszeit und entspanne mich bei Radfahren und Wandern. Nebenbei programmiere ich an einem meiner Projekte. Passend hierzu verbrate ich eine Woche Resturlaub.
Zum Entspannen bin ich in den Schwarzwald gefahren. Bei wechselhaftem Wetter plane ich 2-4 Stunden Outdoor am Tag. Am nächsten Wochenende folgt dann schon ein (für derzeitige Verhältnisse) schneller 10 KM-Lauf. Hierzu nutze ich den Awo-Lauf in Dortmund Asseln.


Montag, 26. März 2018

Venlo Halbmarathon 2018

Wow, was für eine Stimmung beim Venlo Halbmarathon.
Ich durfte am vergangenen Sonntag zum zweiten Mal am Venlo Halbmarathon teilnehmen. Was mich erwartete war eine klasse Strecke bei super Wetter und einer phänomenalen Stimmung. Wer sich als Läufer etwas tolles gönnen möchte, der sollte unbedingt in Venlo laufen. Da kommen selbst die Marathons in Hamburg, Berlin und Wien nicht mit. Und die sind schon spitze.
Nach 2 Jahren Wettkampfpause nahm ich wieder an einem Halbmarathon teil. 3 Laufeinheiten die Woche, immer wieder gesundheitsbedingte Pausen von 2-6 Wochen... ja so sieht mein Trainingspensum aus. Nicht so pralle. Aber ich will nicht klagen. Als Einstieg in die Saison wollte ich den Status Quo überprüfen. 1:39:18 hieß das auf der Halbmarathondistanz. Wenig Reserven waren vielleicht sogar noch über. Gerne würde ich schon in dieser Saison wieder unter 1:30:00 bleiben. Aber bisher konnte ich froh sein überhaupt laufen gehen zu können. Und so merke ich die Baustellen vergangener Jahre auch heute wieder. Man wird nicht jünger, gell?
Aber es war, tschuldigung, einfach "geil" wieder im Startblock zu stehen. Ich war stellenweise sogar fast nervös. Jedenfalls total motiviert. Nur die jahrelange Wettkampferfahrung ließen die Pferde nicht mit mir durchgehen. Bewusst verzichtete ich auch auf einen Pulsmesser und lief allein nach Körpergefühl. Und das funktionierte im Ergebnis hervorragend. Das Ziel 1:45:00 war jedenfalls mehr als erreicht.
Ich freue mich auf die Saison.

Vielen Dank an Rüdiger Arnold für die Fotos
Eine schöne Laufstrecke

Norbert D. und Heiko T. bei KM 19

Gruppenfoto. Der LT Bittermark und der LT Wischlingen reisten gemeinsam mit 2 Bussen an.

Sonntag, 24. September 2017

Jahresweltbestzeit durch Eliud Kipchoge beim BMW BERLIN-MARATHON. Debütant Adola wird in dramatischem Finale Zweiter.


Eliud Kipchoge hat einen dramatischen BMW BERLIN-MARATHON mit einer Jahresweltbestzeit von 2:03:32 Stunden gewonnen. Nie zuvor lief ein Marathonläufer bei derart schwierigen Bedingungen schneller. Während bei zeitweisem Regen und einer extrem hohen Luftfeuchtigkeit die anderen beiden Topstars, Kenenisa Bekele (Äthiopien) und Wilson Kipsang (Kenia), nicht ins Ziel kamen, überraschte ein Debütant: Der Äthiopier Guye Adola lieferte Olympiasieger Kipchoge einen starken Kampf und führte bis kurz vor Kilometer 40. Er wurde schließlich Zweiter in 2:03:46. Nie zuvor lief ein Debütant auf einer rekordkonformen Strecke schneller. Rang drei belegte Mosinet Geremew (Äthiopien) in 2:06:12. Der avisierte Weltrekord, den der Kenianer Dennis Kimetto vor drei Jahren in Berlin mit 2:02:57 aufgestellt hatte, war bei diesen Wetterbedingungen nicht zu erreichen. Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg) musste bei 33 km entkräftet aufgeben.

Zum zweiten Mal nach 2015 gewann Gladys Cherono den BMW BERLIN-MARATHON. Die Kenianerin lief hochklassige 2:20:23 Stunden. Zweite wurde Ruti Aga (Äthiopien) in 2:20:41, Rang drei belegte Valary Aiyabei (Kenia) in 2:20:53. Mit einem starken fünften Platz in 2:28:32 meldete sich Anna Hahner (Gengenbach/Run2Sky) in Berlin zurück. Sie unterbot die Norm von 2:32:00 für die Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin 2018 klar und erzielte die drittbeste Zeit ihrer Karriere.

Beim diesjährigenBMW BERLIN-MARATHON gab es die Rekord-Meldezahl von 43.852 Läufern aus 137 Nationen.


Läuferweisheit

Läuferweisheit